Heiko Eulen

bands:

Solo:

jazz lounge 

Der aus der Kasseler Musikszene bekannte Bassist Heiko Eulen stellt in seinem Soloprogramm einen musikalischen Spaziergang mit Standards aus der Swingzeit und Eigenkompositionen vor. Miit Hilfe eines Loopers (meherer Täler mit Echo) stellt er den sound von jazz lounge her: groove, jazz und atmo. Erleben und genießen sie die Bassgitarre auf eine überraschende Art neu.

Auf dem Demo ist der Rolling Stones Song As Tears Go By und Eulens Komposition Snipping zu hören.

Duo:

sounds from wood 

Heiko Eulen: bass

Rui Reis (BRA): percussion

 

Der aus der Kasseler Musikszene bekannte Bassist Heiko Eulen stellt in seinem Soloprogramm einen musikalischen Spaziergang vor. Zusammen mit dem Duo-Partner Rui Reis an der Cajon gestalten die Musiker ein Melange aus Funk-, Jazz- und Lounge-Musik. Mit „Nature Boy“ geniesst Eulen das Atmen frischer Luft und das Finden des Schritttempos. Über „Dr. Balu“ oder „Surprise“ landet das Duo bei urbanen Sounds und freut sich lächelnd auf die Rückkehr in die städtische Welt. „sounds from wood“ beinhaltet Töne, Klänge und Geräusche von Holzinstrumenten, die stilsicher und bewegt eingesetzt werden. Erleben und genießen sie den acoustic bass, die „Teekiste“ (Cajon) als auch die Bandero auf eine überraschende Art neu.

Im PLAYER ist Dr. Balu von Heiko Eulen zu hören. Liveschnitt aus der Wunderbar in Kassel, März 2017. Bodenaufnahme mit iPhone4s.

 

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Duo LUNA PARK

„Swing & Pearls“

 

Werner Kiefer:    Tenorsaxofon

Heiko Eulen:        Kontrabass

 

Unaufdringlich, urban, unterhaltend und überzeugend zeigt sich das Duo LUNA PARK. Die beiden Musiker kommen aus der Kasseler Jazzszene und sind schon lange gemeinsame Weggefährten auf der Swing- und Jazzstraße. Kennengelernt haben sie sich 1989 in der Big Band der Gesamthochschule Kassel und sind seit 1991 Mitglieder der Quartettformation Luna Park, wo sie ihre Liebe zur Swing Musik entdeckten. „The Breeze And I“, „Music To Watch Girls Passing By“ oder „I Can´t Give You Anything But Love" sind Standards aus dem Great American Songbook, die zu ihrem Repertoire gehören. In dieser Besetzung mit Werner Kiefer (Tenorsaxofon) und Heiko Eulen (Kontrabass) entsteht ein intimer Blickwinkel auf den diskreten Charme der Swingstandards und Evergreens.

 

Auf dem Demo ist ein Zusammenschnitt der Standards  Ay, Ay, Ay (Latin von O.P. Freire), dem Bossa Nova Klassiker The Girl From Ipanema ( von A. C. Jobim) und einem Blues:  Whims Of Chambers (von Paul Chambers) zu hören.

Trio:

VoGiBa

„Jazzsongs & Chansons“

 

Christiane Winning:    voc

Frank Matthäus:        git

Heiko Eulen:            b

 

Christiane Winning, Frank Matthäus, Heiko Eulen…Vo Gi Ba steht für Vocal, Gitarre, Bass. Klingt nüchtern, ist aber ungemein spannend: eine samtig strahlende Stimme begleitet von einer mit Nylonsaiten bespannten Gitarre und umgarnt von saftigen Basstönen. Mit kleiner oder großer Instrumentierung entstehen kleine Kunstwerke. VoGiBa bedient sich neuerer Strömungen im Jazz wie Crossover, Third-Stream oder lyrischer Jazz. Die Grenzen zwischen einem Chanson, Popsong und einem Jazzstandard scheinen zu verschwimmen. So liegt es nahe, dass die Musiker sich dem Repertoire von Tom Waits, Holly Cole, Youn Sun Nah oder den Bee Gees als auch Jimi Hendrix widmen.

 

Auf dem Demo ist ein Zusammenschnitt von „How Deep Is Your Love (Bee Gees), „All Of Me“ und Stevie Wonders

„Overjoyed“ zu hören.

Sideman:

Wer einen Fehler macht, ist trotzdem noch unser Freund. Wer einer Melodie etwas hinzufügt oder wegnimmt, ist immer noch unser Freund. Wer aber einen Rhythmus zerstört, ohne es zu merken, kann nicht mehr unser Freund sein.  (Ishaq ibn Ibrahim, arab. Sprichwort 9.Jh.)

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