Heiko Eulen

bands:

Solo:

 jazzlounge

Der aus der Kasseler Musikszene bekannte Bassist Heiko Eulen stellt in seinem Soloprogramm einen musikalischen Spaziergang mit Standards aus der Swingzeit und Eigenkompositionen vor. Miit Hilfe eines Loopers (meherer Täler mit Echo) stellt er den sound von jazzlounge her: groove, jazz und atmo. Erleben und genießen sie die Bassgitarre auf eine überraschende Art neu.

Duo:

sounds from wood

pulsating Jazzlounge

Heiko Eulen: bass

Rui Reis (BRA): percussion


Pulsating Jazzlounge: Der Sog, wenn der Groove im Jazzgewand die Zuhörer in seinen Bann ziehen kann. Mit einem Bass, einem Looper und brasilianischer Perkussion erschafft das Duo Sounds from Wood wellenartige, aufschäumende, plätschernde, branndende und berauschende Musik.

Heiko Eulen am akustischen Bass und einem Achtsaiter bezieht sich mit seinem funky Stil und den bluesbetonten Linien auf seine Vorbilder. Seit seiner Kindheit ist er begeistert von der musikalischen Kraft eines Jaco Pastorius´ oder Keith Richards´.

Rui Reis ist in Bahia, Brasilien, am Meer aufgewachsen. Der Rhythmus bei Sonnenuntergang ist bei ihm bis in die Fingerspitzen zu spüren. Mit Cajon und Pandeiro (Rahmentrommel) bewegt er sich wie ein Fisch im Wasser.

Innerhalb der Kompositionen des Duos bewegen sich die beiden Musiker wie Surfer auf einer großen Welle.

Im PLAYER ist Dr. Balu von Heiko Eulen zu hören. Liveschnitt aus der Wunderbar in Kassel, März 2017. Bodenaufnahme mit iPhone 4s.

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HNA - Artikel vom 31.7.2018, S.7

Duo LUNA PARK

„Swing & Pearls“


Werner Kiefer:    Tenorsaxofon

Heiko Eulen:        Kontrabass


Unaufdringlich, urban, unterhaltend und überzeugend zeigt sich das Duo LUNA PARK. Die beiden Musiker kommen aus der Kasseler Jazzszene und sind schon lange gemeinsame Weggefährten auf der Swing- und Jazzstraße. Kennengelernt haben sie sich 1989 in der Big Band der Gesamthochschule Kassel und sind seit 1991 Mitglieder der Quartettformation Luna Park, wo sie ihre Liebe zur Swing Musik entdeckten. „The Breeze And I“, „Music To Watch Girls Passing By“ oder „I Can´t Give You Anything But Love" sind Standards aus dem Great American Songbook, die zu ihrem Repertoire gehören. In dieser Besetzung mit Werner Kiefer (Tenorsaxofon) und Heiko Eulen (Kontrabass) entsteht ein intimer Blickwinkel auf den diskreten Charme der Swingstandards und Evergreens.


Auf dem Demo ist ein Zusammenschnitt der Standards  Ay, Ay, Ay (Latin von O.P. Freire), dem Bossa Nova Klassiker The Girl From Ipanema ( von A. C. Jobim) und einem Blues:  Whims Of Chambers (von Paul Chambers) zu hören.

Trio:

VoGiBa

„Jazzsongs & Chansons“


Christiane Winning:    voc

Frank Matthäus:        git

Heiko Eulen:            b


Christiane Winning, Frank Matthäus, Heiko Eulen…Vo Gi Ba steht für Vocal, Gitarre, Bass. Klingt nüchtern, ist aber ungemein spannend: eine samtig strahlende Stimme begleitet von einer mit Nylonsaiten bespannten Gitarre und umgarnt von saftigen Basstönen. Mit kleiner oder großer Instrumentierung entstehen kleine Kunstwerke. VoGiBa bedient sich neuerer Strömungen im Jazz wie Crossover, Third-Stream oder lyrischer Jazz. Die Grenzen zwischen einem Chanson, Popsong und einem Jazzstandard scheinen zu verschwimmen. So liegt es nahe, dass die Musiker sich dem Repertoire von Tom Waits, Holly Cole, Youn Sun Nah oder den Bee Gees als auch Jimi Hendrix widmen.


Auf dem Demo ist ein Zusammenschnitt von „How Deep Is Your Love (Bee Gees), „All Of Me“ und Stevie Wonders

„Overjoyed“ zu hören.

Quartett:

FN22

„Reisezyklus“


Matthias Wittekind:        reeds

Urban Beyer:                 piano

Heiko Eulen:                  bas

Jörg Müller-Fest:           drums


Die drei Musiker des seit mehr als 15 Jahren aktiven Jazz-Klaviertrios von FN22 sind aus der Musikszene in Kassel nicht mehr wegzudenken. Sie organisieren und veranstalten sowohl musikalisch als auch künstlerisch wichtige Ereignisse in der Kasseler Szene. 2018 traf ihre musikalische Seele auf ein neues Mitglied, den Saxophonisten und Klarinettisten Matthias Wittekind. Der seit vielen Jahren aktive Holzbläser erweitert die Kompositionen der bestens aufeinander eingespielten Formation mit facettenreichen Klängen.  

Latin Grooves aus Kuba, das lärmende Gewusel und die mitternächtliche Ruhe von Tokyo-City, mit einer unverwüstlichen Yuccapalme assoziierter Reggae-Flair, spanische Sonnenuntergänge und beschauliche Seen in Vorpommern werden in abwechslungsreichen Reiseerinnerungen musikalisch ausgemalt. Ergänzend hierzu werden Stücke des Zyklus „Götter im Gras“ gespielt, die Urban Beyer inspiriert von den antiken Statuen im Kasseler Auepark komponiert und auf CD veröffentlicht hat. In dieser Vielfalt entsteht phantasievoller, melodisch einprägsamer und in den  spontanen Improvisationen mitreißender aktueller Jazz.


Aus dem Reisezyklus sind die Songs: Blue Waltz (Stop And Go) und La Chute M. zuhören.

Sideman:

Wer einen Fehler macht, ist trotzdem noch unser Freund. Wer einer Melodie etwas hinzufügt oder wegnimmt, ist immer noch unser Freund. Wer aber einen Rhythmus zerstört, ohne es zu merken, kann nicht mehr unser Freund sein.  (Ishaq ibn Ibrahim, arab. Sprichwort 9.Jh.)